Dresden per Fahrrad erkunden!?

Es lohnt sich!

Fahrradtour Blaues Wunder -> Neumarkt

  • Dauer: 1 Stunde

  • Strecke: 7,2 km

  • Schwierigkeitsgrad: einfach

Tourbeschreibung

Schnappen Sie sich ein Fahrrad bei unserer MietOn-Station, um Dresden von einer seiner schönsten Seiten zu erkunden. Die Radtour beginnt am Blauen Wunder – einer Brücke, die ihren Beinamen völlig zurecht verdient. Dann radeln Sie auf einem malerischen Radweg an der Elbe bis zum Neumarkt entlang. Vergessen Sie auf dieser Radtour nicht den Blick fürs Detail. Denn auf jedem einzelnen Meter gibt es hier jede Menge zu entdecken. …mehr

Detailliert

Start am Schillerplatz

Sie beginnen mit der Radtour am Schillerplatz, in dessen Nähe sich eine unserer MietOn-Stationen befindet. Hier leihen Sie sich ganz unkompliziert ein Fahrrad aus, so dass Sie dann auch schon zur Überfahrt des Blauen Wunders starten können die in Richtung Standseilbahn führt. Zudem lohnt es sich ebenfalls, links und rechts die Augen offenzuhalten. Denn hier sind Sie überall von historischen oder liebevoll restaurierten Bauten umgeben.

Hinweis: Beim Klick auf die einzelnen Tourpunkte in der Karte finden Sie neben der Kurzbeschreibung auch einen Link zur Routennavigation.

Blaues Wunder

Das Blaue Wunder ist schließlich eine von Dresdens schönsten Brücken. Der Name der ebenfalls als Loschwitzer Brücke bekannten Konstruktion kommt nicht von ungefähr. Denn ihren Beinamen als „Blaues Wunder“ verdankt die Brücke einer Geschichte, der zufolge sich das Konstrukt von ganz allein in Blau verfärbt hat.

Heute heißt es, dass die Brücke diesen blauen Farbton annahm, weil sie den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstand. Tatsächlich wollte die SS die Brücke zu Kriegszeiten sprengen. Doch angeblich trennten Dresdner Bürger das Kabel zum Sprengsatz heimlich. Möge man daran glauben oder nicht. Fakt ist, dass die Konstruktion während ihrer Erbauung in den 1890er Jahren als technisches Meisterwerk Geschichte schrieb. Und bis heute ist die Brücke ein wichtiger Teil von Dresdens Stadtbild.
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Standseilbahn

Möchten Sie eine von Dresdens bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Augenschein nehmen, sind Sie nur noch einen Katzensprung von der Standseilbahn Dresden entfernt.

Diese schon Ende des 19. Jahrhundert eröffnete Bahn pendelt regelmäßig zwischen dem Blauen Wunder in Loschwitz bzw. Wachwitz sowie dem Wohnviertel Bühlau bzw. Weißer Hirsch hin und her. Als eine von zwei Dresdner Bergbahnen ist die eingleisige Strecke heute rund 547 Meter lang. Mittlerweile funktioniert die Standseilbahn schon seit über einem Jahrhundert im elektrischen Betrieb.
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Schwebebahn

In unmittelbarer Nähe befindet sich außerdem die Schwebebahn, die als Hängebahn die beiden Dresdner Stadtteile Loschwitz und Oberloschwitz miteinander verbindet.

Diese führerlose Bahn ist insgesamt 274 Meter lang und absolviert einen Höhenunterschied von rund 84 Metern. Diese Schwebebahn teilt sich viele Gemeinsamkeiten mit der berühmten Wuppertaler Schwebebahn. Beispielsweise bauen beide Bahnen auf dem System von Ingenieur Eugen Langen auf. Doch im Gegensatz zum Wuppertaler Pendant wird das Fahrzeug hierbei durch ein Zugseil bewegt.
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Loschwitzer Dorfkern

Folgen Sie der Strecke nach einem Abstecher zu den Bahnen in Richtung Elbe durch den Loschwitzer Dorfkern, befinden Sie sich zugleich auf geschichtsträchtigem Boden. Denn hier erobern Sie ein einstiges Winzer- und Fischerdorf, das sich erst im Laufe der Jahre zu einem beliebten Ausflugsort entwickelte.

Dadurch erschufen viele Einheimische schon ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts diverse Gastwirtschaften, um hungrige und durstige Gäste aus allen Himmelsrichtungen willkommen zu heißen. Wohlhabende wie Kreuzkantor Heinrich Schütz und Adlige nutzten hingegen die günstige Lage dafür aus, um vor Ort ihre Sommerresidenzen zu errichten. Bis heute hat der Dorfkern auch nichts von seinem Charme verloren.

Nachdem Sie den Dorfkern hinter sich gelassen haben, ist der Körnergarten nicht mehr weit. Dieses Etablissement ist eine beliebte Einkehrmöglichkeit, in der Sie sich nicht nur eine Erfrischung genehmigen können. Der Blick auf die Elbe und das Blaue Wunder ist von dieser Location aus phänomenal.

Radeln Sie anschließend unter der Brücke an der leichten S-Kurve entlang durch. Nun dauert es nicht mehr lange, bis Sie im Vordergrund den Sportplatz des SV Loschwitz erblicken. Daran schließen sich im Hintergrund Villen verschiedener Baustile in Hanglage und das Ardenne Planetarium an. Sie verweilen auf dem am Elbufer entlang verlaufenden Radweg, bis auf der linken Seite schon bald einige Pferdekoppeln auftauchen. Kurz darauf biegen Sie links auf den sich anschließenden Radweg ab.

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Körnerhaus

Ein Blickfang auf diesem Abschnitt Ihrer Radtour ist die am Weg entlang verlaufende Mauer aus Sandstein. Ein Schild auf der Mauer erinnert an einen der berühmtesten Gäste, der sich jemals in der Region aufhielt. Denn von 1785 bis 1787 hielt sich kein Geringerer als Dichter Friedrich Schiller regelmäßig in der Region auf.

Schenkt man einer alten Legende Glauben, verweilte der Dichter für längere Zeit in einem Gartenpavillon auf dem Grundstück, um hier sein Meisterwerk „Ode an die Freude“ zu verfassen. In diesem Haus befindet sich bis heute eine kleine Gedenkstätte, die an den Dichter erinnert. Neben dem Körnerhaus befinden sich hier auf der Körnerstraße noch zahlreiche weitere Bauten, die an Dresdens bewegte Vergangenheit erinnern – beispielsweise Häuser, in denen einst die Weinbergstradition gepflegt wurde.

Lassen Sie die Sandsteinmauer hinter sich, entdecken Sie auf der linken Seite schon bald einen kleinen Hafen. Hier lagern einige Boote, deren Besitzer damit regelmäßig die Elbe bereisen. Dann dauert es nicht mehr lange, bis Sie zu einem Teil des Radwegs mit besonders holprigem Kopfsteinpflaster gelangen. Allerdings haben Sie diesen Streckenabschnitt auch nach ungefähr 600 Metern hinter sich gelassen.

Planen Sie Ihre Radtour zur Sommerzeit, finden Sie im sich nun anschließenden Oswaldz eine beliebte Einkehrmöglichkeit. Hier können Sie auf Wunsch eine kleine Ruhepause einlegen und dabei auf der linken Seite den Stadtteil Blasewitz in Augenschein nehmen. Danach orientieren Sie sich weiterhin an dem Radweg, der vis-a-vis zum naturbelassenen Ufer der Elbe verläuft.

Lassen Sie auf der Route Ihre Blicke um auf der rechten Seite schon bald mehrere Weinhänge zu bewundern. Dann dauert es nicht mehr lange, bis Sie den holprigen Weg hinter sich lassen. Nun geht die Radtour angenehmer und ruhiger weiter – auch dank des Schlosses Eckberg als einer weiteren Einkehrmöglichkeit.

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3 Elbschlösser

Diese drei Prachtbauten beweisen auf beeindruckende Weise, wie vielfältig und atemberaubend Dresdens architektonische Landschaft ist.

Das Schloss Albrechtsberg, das Lingnerschloss und das Schloss Eckberg – jedes dieser Gebäude ist ein architektonisches Meisterwerk. Doch das Schönste ist, dass jedes der drei an den Elbhängen gelegenen Schlösser samt seinen herrlichen Schlossgärten für Besichtigungen offensteht. Tausende an Besuchern schauen deshalb alljährlich in diesen Schlossanlagen vorbei, um den Blick auf die spektakuläre Silhouette Dresdens und in Richtung Sächsische Schweiz zu genießen.

Dieses Etablissements locken nicht nur mit einer tollen Karte mit erlesenen Speisen und Getränken. Von den Schlössern aus können Sie Ihre Blicke auch über das gesamte Elbtal schweifen lassen.

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Saloppe

Treten Sie nach dieser kleinen Auszeit wieder in die Pedalen, folgen Sie dem Radweg bis zu einer weiteren Sommerwirtschaft. Hier sind Sie an der Saloppe angelangt, dessen Tore zur warmen Jahreszeit offen stehen

In direkter Nähe zu diesem Lokal befindet sich das gleichnamige Wasserwerk, das heute allerdings nicht mehr in Betrieb ist. Dieses erstmals 1875 betriebene Wasserwerk schrieb sogar als erstes Dresdner Trinkwasserwerk Geschichte. Doch heute erfüllt das Gebäude einen anderen Zweck. Denn schon im Jahre 2014 begann ein Umbau in Luxusunterkünfte. Die Lage an der Elbe ist beim Wasserwerk Saloppe natürlich beeindruckend. Doch die hochkarätigen Immobilien haben ihren Preis.

Kurze Zeit später passieren Sie den Eisenbornbach, mit dessen frischem klarem Wasser Sie sich sogar erfrischen können. Lassen Sie anschließend auf der rechten Seite Ihre Blicke schweifen, erregen mehrere zum Teil liebevoll restaurierte Villen Ihre Aufmerksamkeit. Schon bald begegnen Sie auf dem Radweg einem Abzweig, auf dem Sie direkt zur Waldschlösschenbrücke gelangen können.
Weiter auf dem eigentlichen Radweg, zieht der Stadtteil Radeberger Vorstadt auf der rechten Seite schon bald die Blicke auf sich. Denn nach kurzer Zeit geraten vorn links einige der Stadtteile Dresdens ins Visier. Einerseits erblicken Sie Johannstadt. Andererseits zieht Sie die eindrucksvolle Kulisse von Dresdens Altstadt in den Bann – welch ein Anblick!

Nun folgen Sie dem Streckenverlauf für mehrere hundert Meter, bis Sie an der Fährüberfahrt am Johannstädter Fährgarten angelangt sind. Diese Option ist für all die Besucher interessant, die auch die gegenüberliebende Seite des Elbufers erkunden möchten. Verweilen Sie hingegen auf dem ursprünglichen Weg, erwartet Sie schon bald der Anblick eines besonderen Naturschauspiels. Denn hier befindet sich die Stelle, an welcher die Prießnitz in die Elbe mündet.

Möchten Sie sich erneut eine kleine Pause gönnen, lädt der Rosengarten zum kulinarischen Zwischenstopp ein. Hier sind Sie im richtigen Lokal angelangt, um die Eindrücke der bisherigen Radtour Revue passieren zu lassen.

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Waldschlösschenbrücke

Setzen Sie Ihre Weiterfahrt bis zur Waldschlösschenbrücke fort, sind Sie von weitläufigen Wiesen umgeben. Planen Sie außerdem etwas Zeit ein, um die Waldschlösschenbrücke in Augenschein zu nehmen. Denn diese Straßenbrücke ist eine Augenweide.

Die unterhalb des Waldschlösschens im Elbtal gelegene Konstruktion ist leider Grund das Dresden seinen UNESCO-Welterbetitel verlor. Die Brücke bahnt den Weg über die Elbauen und feierte erst 2013 ihre offizielle Eröffnung.
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Albertbrücke

Die östlichste aller vier Elbbrücken der Dresdner Innenstadt ist ganze 316 Meter lang und trug zu DDR-Zeiten eine andere Bezeichnung. Die einstige „Brücke der Einheit“ verbindet heute den südlich gelegenen Sachsensplatz sowie den Rosa-Luxemburg-Platz aus dem Norden miteinander.

Besonderes Highlight: Nahe der Brücke befinden sich am Elbufer zwei Reliefs aus Sandstein, die von der Elbe aus sichtbar sind. Auf diesen Reliefs sind unter anderem Männer abgebildet, die Schiffe verladen.
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Bogenschütze

Danach erwartet Sie mit dem Bogenschützen schon bald eine weitere Sehenswürdigkeit, die es zu bewundern gilt. Denn hier präsentiert sich die überlebensgroße Bronzefigur direkt am Neustädter Elbufer.

Dieses zwischen der Albertbrücke und Carolabrücke gelegene Denkmal ist eine erstmals Ende des 19. Jahrhunderts von Ernst Moritz Geyer kreierte Statur. In Andenken an die Dresdner Bogenschützen erinnert das Denkmal bewusst an die einstige Gesellschaft, die das gesellschaftliche Leben der Stadt für lange Zeit als Veranstalter der Vogelwiese beeinflusste. Doch spätestens beim Anblick des nunmehr folgenden Königsufer und der Sächsischen Staatskanzlei wissen Sie, dass Sie wieder im Hier und Jetzt angelangt sind. Denn Dresden ist eine Stadt, in der Vergangenheit und die Gegenwart zu einer Symbiose verschmelzen.
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Carolabrücke

Diese Konstruktion ist eine der vier Elbbrücken, die in Dresdens Innenstadt zu Hause ist. Nachdem die erste Carolabrücke ebenfalls dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer fiel, erstrahlt der heutige Brückenbau seit 1971 in vollem Glanz.

Eines der markantesten Merkmale der Brücke sind zwei allegorische Figurengruppen namens „ruhige Elbe“ und „bewegte Elbe“, die die Altstädter Seite der Brücke säumen. Vielleicht nehmen Sie sich auf Ihrer Fahrradtour die Zeit, um diese Attraktionen zu bewundern.

Nach der Durchfahrt unter der Carolabrücke gelangen Sie zum Veranstaltungsareal der Dresdner Filmnächte. Tausende an Besuchern machen alljährlich auf dem Veranstaltungsgelände Halt, um mit Blick auf die Elbe Konzerten hochkarätiger Stars zu lauschen oder gemeinsame Filmabende zu genießen.

Dann ist der Biergarten Narrenhäusel als nächste Einkehrmöglichkeit nicht mehr weit entfernt. Folgen Sie dann der Route auf Ihrem Fahrrad, ist die Auffahrt zur Augustusbrücke zum Greifen nah. Dieser Auffahrt müssen Sie folgen, um die Augustusbrücke zu passieren.

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Augustusbrücke

Dieser imposante Prachtbau schrieb sogar als größter Brückenbau aus dem deutschen Hochmittelalter und größtes europäisches Verkehrsbauwerk des Mittelalters Geschichte.

Heute beeindruckt die Augustusbrücke noch immer als fulminante Konstruktion. Highlights sind ganz gewiss die Kunstwerke, die die gesamte Brücke säumen. Ein Beispiel ist das sogenannte Brückenmännchen, das Anfang des 19. Jahrhunderts zerstört und danach wieder errichtet wurde – ein Must-See auf einer Radtour in Richtung Neustadt.
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Schlossplatz

Haben Sie die Augustusbrücke hinter sich gelassen, gelangen Sie nun an den Schlossplatz. Hierbei lassen Sie beispielsweise auf der rechten Seite die katholische Hofkirche hinter sich, die schon allein einen Besuch wert ist. Ebenso faszinierend ist der Anblick der Brühlschen Terrassen, die jetzt auf der linken Seite auftauchen.

Dieses architektonische Ensemble ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Dresdens, die sich in der Altstadt zwischen der Carolabrücke und Augustusbrücke erstreckt. Ganze 500 Meter ist diese gigantische Aussichtsplattform lang, die den treffenden Beinamen als „Balkon Europas“ trägt. Lassen Sie sich die Zeit und genießen Sie den atemberaubenden Ausblick auf die Elbe und die Stadt. Weitere Highlights sind zahlreiche auf der Terrasse verewigte Skulpturen, deren Vielfalt vom Gottfried-Semper-Denkmal bis hin zum Delphinbrunnen reicht. Danach biegen Sie links in die Augustusstraße ein, die direkt entlang dem Fürstenzug führt.
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Fürstenzug

Dieses beeindruckende Kunstwerk präsentiert sich als überlebensgroßes Bildnis eines Reiterzugs, das ganze 102 Meter lang ist. Auf diesem Porzellanbild wurden insgesamt 25.000 Fliesen aufgetragen, die allesamt aus bestem Meißner Porzellan erschaffen sind.

Das Kunstwerk gleicht einer riesigen Ahnengalerie. Denn darauf sind über 30 Kurfürsten, Herzöge, Könige und Markgrafen des Geschlechts des Fürstenhauses Wettin von 1127 bis 1873 abgebildet – ein fantastischer Anblick.
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Ziel Neumarkt

Haben Sie diesen Fürstenzug passiert, ist auch schon das Ziel Ihrer Radtour erreicht. Hier befindet sich unsere Fahrrad-Verleihstation am Neumarkt.

Wir können eine ausreichende Verfügbarkeit von Fahrrädern nicht zu jedem Zeitpunkt garantieren. Mit einer Reservierung gehen Sie auf Nummer sicher. Für eine Gruppenbuchung (ab 6 Personen) kontaktieren Sie uns bitte per Telefon oder Kontaktformular.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Sobald du dich erfolgreich registriert hast (dauert nur ca. 2 min), kannst du das Schloss entsperren und deine Fahrt kann sofort beginnen.

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Unsere MietOn-Stationen für die Fahrradausleihe wie auch für die Fahrradrückgabe findest du auf dieser Seite - wähle dort deine Region aus.

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Im Moment bieten wir diese Funktion noch nicht an. Bitte ermutige deine Freunde, unsere App stattdessen auf ihr Smartphone herunterzuladen! Mit der App kannst du jeweils nur ein Fahrrad entsperren.

Wenn ihr als Gruppe von mehreren Personen MietOn nutzen möchtet, wende dich bitte an info [at] mieton.de oder nutze unser Kontaktformular und sende uns deine Anfrage - gebe den Ort, das Datum und die Uhrzeit sowie die Anzahl der Fahrräder an, die ihr gern mieten möchtet.

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Ja. Wenn du eine Pause einlegst, verschließe das Fahrrad immer mit dem am Fahrrad befindlichen Schloss! Benutze dazu den Button "Schloss Schliessen" in der MietOn-APP.

Die Rückgabe des gemieteten Fahrrads ist nur an den vorgesehenen MietOn-Stationen innerhalb eines Radius von 30 m möglich. Du erkennst die MietOn-Station an einem Fahrrad mit dem blau-grünen MietOn Logo sowie großflächiger Fahrradwerbung am Rahmen. Beispiel:

Die Rückgabe ist via Button "Nutzung beenden" in der MietOn-APP abzuschließen.

Lies vor Beginn der Registrierung/Nutzung eines Mietfahrrads die Nutzungsbedingungen. Um Fahrräder zu benutzen, musst du die Nutzungsbedingungen akzeptieren, indem du bei der Registrierung auf "Ich stimme zu" klickst.

Wir bieten 2 Tarifoptionen:

1. Buchung eines Rades für einen halben Tag (bis 5 aufeinanderfolgende Stunden): 6 €
(der Tarif verlängert sich bei Zeitüberschreitung immer um weitere 5 Std zu je 6 €. Beispiel:
- Wird das Fahrrad bis zu 10 Std. genutzt, werden 12 € berechnet
- Wird das Fahrrad bis zu 15 Std. genutzt, werden 18 € berechnet
usw.)

2. Buchung eines Rades für einen ganzen Tag (bis aufeinanderfolgende 24 Stunden): 10 €
(der Tarif verlängert sich bei Zeitüberschreitung um jeweils einen weiteren Tag zu je 10 €. Beispiel:
- Wird das Fahrrad bis zu 2 Tage genutzt, werden 20 € berechnet
- Wird das Fahrrad bis zu 3 Tage genutzt, werden 30 € berechnet
usw.)

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Bei Buchung eines Rades für einen halben Tag (bis 5 aufeinanderfolgende Stunden für 6 €) verlängert sich der Tarif bei Zeitüberschreitung immer um weitere 5 Std zu je 6 €. Beispiel:
- Wird das Fahrrad bis zu 10 Std. genutzt, werden 12 € berechnet
- Wird das Fahrrad bis zu 15 Std. genutzt, werden 18 € berechnet
usw.

Bei Buchung eines Rades für einen ganzen Tag (bis aufeinanderfolgende 24 Stunden für 10 €) verlängert sich der Tarif bei
Zeitüberschreitung um jeweils einen weiteren Tag zu je 10 €. Beispiel:
- Wird das Fahrrad bis zu 2 Tage genutzt, werden 20 € berechnet
- Wird das Fahrrad bis zu 3 Tage genutzt, werden 30 € berechnet
usw.

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Unsere MietOn-Stationen für die Fahrradausleihe wie auch für die Fahrradrückgabe findest du auf dieser Seite - wähle dort deine Region aus.

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Laut unseren Nutzungsbedingungen bist du verpflichtet, das Fahrrad ordnungsgemäß wieder zurückzugeben.

Wenn ein Fahrrad nicht an den gekennzeichneten Stationen (innerhalb des Radius von 30 m) zurückgebracht wird, kann das Fahrrad nicht verschlossen und die Fahrradmiete nicht beendet werden. Alle anfallenden Gebühren werden dir weiterhin (Tarifüberziehung) in Rechnung gestellt. Wird das Fahrrad aufgrund eines fehlenden Verschließens gestohlen, werden wir dir auch das in Rechnung stellen.

Die Rückgabe des gemieteten Fahrrads ist nur an den vorgesehenen MietOn-Stationen innerhalb eines Radius von 30 m möglich. Die Rückgabe ist via Button "Miete beenden" in der MietOn-APP abzuschließen.

Falls du während der Mietnutzung eine Beschädigung oder einen Defekt am Fahrrad feststellst, muss das Fahrrad an der nächsten MietOn-Station abgestellt (insofern möglich) und der Defekt per Telefonanruf 0351 79699037 an uns gemeldet werden. Nach Überprüfung der Ursache der Beschädigung wird dir die Leihgebühr wieder zurückerstattet.

Bei Diebstahl des Fahrrads während der Mietnutzung musst du unverzüglich bei der zuständigen Polizeibehörde Anzeige erstatten und auch uns über den Diebstahl per Telefonanruf 0351 79699037 informieren.

Eine ungewollt verursachte Beschädigung am Fahrrad kann immer passieren. Ist dies der Fall, muss das Fahrrad an der nächsten MietOn-Station abgestellt (insofern möglich) und die Beschädigung per Telefonanruf 0351 79699037 an uns gemeldet werden.

Erfordert dein Gesundheitszustand nach einem Unfall dringend ärztliche Hilfe, rufe die 112.

Weiterhin musst du uns umgehend per Telefonanruf unter der Nummer 0351 79699037 benachrichtigen (insofern möglich). Das Fahrrad sollte bis zum eintreffen eines MietOn-Mitarbeiters gesichert werden.

Kontaktiere uns per Email info [at] mieton.de oder via Kontaktformular. Übersende uns Informationen zu dir (Name & Kontaktinformationen) und zur Ausleihe (Zeitpunkt & Ort) sowie die Informationen zur falschen Abbuchung. Wir werden uns mit dir in Verbindung setzen.